Brandpaste und Brandgel

Brandpaste Brandgel

Bild: Penthesilea – Theater der Altmark 2009 Ausstattung, Pyrotechnik und Foto von Dirk Steffen Göpfert

TBF PyroTec´s Brandpasten und Brandgele brennen überall dort wo sie platzier werden. In Feuerschalen, an Wänden, in der Feuertonne, im Filmstudio, am Stuntman, auf Eis, im Innenraum oder unter freiem Himmel, mit schwarzem Rauch oder extrem raucharm, mit normaler oder farbiger Flamme.

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Unterschied Brandgele/Brandpasten:

Brandgele und Brandpasten unterscheiden sich nicht durch das Brandverhalten, sondern vielmehr durch die Haftfähigkeit auf Untergründen und Standzeiten an der Luft.

Brandgele bilden an der Luft eine dünne Haut auf der Oberfläche aus, die ein weiteres Verdampfen der Brandstoffe verzögert. Dadurch kann das Gel auch nach
relativ langer Zeit an der Luft  noch sicher entzündet werden. Diese Latenzzeit hängt im Wesentlichen von der Schichtdicke und der Lufttemperatur ab. Bei der Anwendung in Feuerschalen erhitzt sich der Schalenboden bei den Gelen stärker als bei Pasten, da die Gele fast vollständig ohne Rückstand verbrennen und die Wärme direkt auf die Unterlage übertragen wird.

Brandgele sind in der Konsistenz klebrig. Dadurch haften sie gut auf vielen Oberflächen, was insbesondere zur Darstellung von brennenden Objekten von Vorteil ist.

Brandpasten sind ideal für Feuerschalen geeignet. Die Inhaltstoffe bei den Pasten haben eine natürliche Dochtwirkung, was eine etwas höhere Flamme zur Folge hat. Die Brandpasten bilden zur Unterlage eine wärmeisolierende Schutzschicht aus. Die Feuerschalen werden daher nicht so heiß auf der Unterseite. Die Standzeit an der Luft ist jedoch viel geringer als bei den Gelen, da hier kein Schutzfilm gebildet wird.